Manfred Schmidbauer

An den Waldjugendspielen teilgenommen

Die Waldjugendspiele, die bereits seit 17 Jahren in unserem Landkreis stattfinden, führen Grundschulkinder an die Themenbereiche „Lebensraum Wald“ und „Naturnahe Forstwirtschaft“ heran. Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über den heimischen Wald unter Beweis stellen, darüber Neues erfahren und auch die Verletzlichkeit dieses Ökosystems begreifen. Organisiert werden die Waldjugendspiele vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Straubing. Die Mädchen und Jungen der Kombiklasse 2/3 bereiteten sich im Heimat- und Sachunterricht gut auf die Teilnahme vor und freuten sich sehr, als sie im Juni der Schulbus an den Spielort „Wittelsbacher Wald“ bei Steinach brachte. Dort wurden sie von ihrer Forstpatin Frau Johanna Gierl zusammen mit ihrem Hund Ludwig empfangen. Die Försterin führte die Klasse durch den Waldparcours und gab den Kindern auf kindgemäße Weise viele Informationen zu einer naturnahen Forstwirtschaft. Entlang des Weges warteten zahlreiche Aufgaben auf die Schülerinnen und Schüler, die diese mit Teamgeist und Wissen gemeinsam lösten. Große Freude bereiteten den Kindern die vielfältigen Geschicklichkeitsaufgaben, wie etwa das Blätterangeln, der Zapfenzielwurf oder das Holzscheibenstapeln. Bei allen Stationen konnten die Mädchen und Jungen ihr Wissen gut einbringen und sammelten erfolgreich Punkte. Die Auswertung der Ergebnisse der einzelnen Schulklassen erfolgt im Anschluss an die Waldwoche und wird in nächster Zeit den Schulen mitgeteilt. Text: Tanja Holzapfel Foto: Tanja Holzapfel

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1000 Euro für Grundschule gespendet

Sehr erfreut zeigten sich Schulleiter Manfred Schmidbauer und Bürgermeister Hans Kienberger zusammen mit Schülern über eine Spende in Höhe von 1000 Euro der Raiffeisenbank-Konzell. Überreicht wurde der Scheck durch Christian Stahl. Schulleiter Schmidbauer richtete herzliche Dankesworte an die Raiffeisenbank und Bürgermeister Kienberger schloss sich dessen Dankesworten an. Beide versicherten, dass das Geld sinnvoll für schulische Belange verwendet werde. Text: Rosi Stelzl Foto: Marion Hötzl

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Kooperation Kindergarten – Schule

Am Montag vor den Pfingstferien besuchte die Schlaufuchsgruppe der Konzeller Kindertagesstätte mit ihren beiden Erzieherinnen Frau Sonja Mühlbauer und Frau Andrea Aich die Zweitklässer der Grundschule. Zusammen mit ihnen erkundeten die Vorschulkinder das Schulhaus vor allem mit ihren Ohren. So lauschten sie gemeinsam in die Stille ihres zukünftigen Klassenzimmers, auf Geräusche von Schulsachen und entschlüsselten als Zuhör-Detektive verschiedene Hörrätsel. Auch machten sich die zukünftigen Schulkinder auf eine Schulhaus-Geräuscheralley. Diese führte sie in verschiedene Räume der Grundschule. Schließlich zeigten ihnen die Zweitklässler den umgestalteten Musikraum, der seit kurzem ebenfalls als Stille- und Zuhörraum genutzt wird. Dort lauschten sie Märchendialogen, ordneten Märchen Geräusche zu und ließen sich von den Schulkindern Märchen vorlesen. Nach den anstrengenden Zuhöraufgaben war aber auch ausreichend Zeit zum Toben. So durften die Vorschulkinder mit den Schulkindern zum Abschluss gemeinsam den Pausenhof und die Pausenspiele kennen lernen. Text: Tanja Holzapfel Foto: Tanja Holzapfel

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Zuhören verbindet

Reger Andrang herrschte am Brückenfreitag beim Aktionstag „Zuhören und Stille‘“ an der Grundschule Konzell. Die Schülerinnen und Schüler zeigten ihren Eltern bei verschiedenen Angeboten mit Stolz, was sie zu diesem Thema geleistet hatten. Pünktlich um 8.30 Uhr erfolgte der gemeinsame Start in den Klassen und die Kinder gaben ihren Eltern, die recht zahlreich gekommen waren, erste Einblicke in ihre Arbeit. Tanja Holzapfel, stellvertretende Schulleiterin an der Grundschule Konzell und Zuhörexpertin für Niederbayern, hatte für den Aktionstag viel eingefädelt, wie Schulleiter Manfred Schmidbauer betonte. Gekommen waren auch Bürgermeister Hans Kienberger und Pfarrer P. Stephan. In der Pause bot der Elternbeirat Kaffee und Kuchen, Pausensnacks und Getränke an. Das Angebot wurde von den Besuchern gerne angenommen. Die Schüler hatten sich mit ihren Lehrkräften als Vorbereitung auf diesen Tag eine Menge vorgenommen und freuten sich, ihre Arbeiten vorstellen zu dürfen. In der Zeit von 8.30 Uhr bis 11.20 Uhr präsentierten sie ein abwechslungsreiches Programm. Ausstellungen und Stationen gaben einen Einblick in die unterrichtliche und schulische Arbeit zum Thema “Zuhören und Stille”. Bei dieser Gelegenheit konnten die Eltern und weitere interessierte Besucher auch den umgestalteten Musikraum besichtigen, der nun die Zusatzfunktionen “Zuhör- und Stilleraum” bekommt. “Hinsichtlich dieser neuen Bestimmung wurden wir begleitet durch die Schule der Phantasie unter der Leitung von Hannelore Christ”, informiert Schulleiter Manfred Schmidbauer, “darüber hinaus tragen viele Eltern, die Gemeinde Konzell, ortsansässige Vereine, Firmen, die Kreismusikschule, sowie der Deutsche Blindenbund unser Projektvorhaben “Zuhören und Stille” durch ihre Unterstützung mit, wofür ich mich vielmals bedanke!” Im Klassenraum 1 begleitete Frau Melanie Vallenthin die Gebärdenstation und das Fingeralphabet und erhielt auch noch Unterstützung durch Herrn Ruf vom Institut für Sprache und Hören mit einem Hörparcours. Die Klasse 2/3 bot zusammen mit Ihrer Lehrerin Frau Tanja Holzapfel den Besuchern die Möglichkeit, sich mit angenehmen und unangenehmen Geräuschen und mit „Schulhausgeräuschen“ auseinanderzusetzen. An der Geräuschebox konnten Höreindrücke zugeordnet oder denn selbst produziert werden. Die Kombiklasse 3/4 hatte Experimente ‘Schall sichtbar machen’ vorbereitet, informierte über Lärm und stellte den Radiobeitrag, den sie für BR-Heimat aufnehmen durfte, vor. Im neuen „Stille- und Zuhörraum“ konnte man sich mit der Wirkung von Farben beschäftigen und an der Station “Wie klingen Kunstwerke?“ diese zum Sprechen bringen. Außerdem war eine Yogastation aufgebaut, die von der Klasse 2/3 betreut wurde. An der Schule gab es über die Wintermonate hinweg nämlich ein mehrwöchiges Yogaprojekt mit Frau Özlem Thuran, das die AOK förderte, um auf diese Art den Kindern einen Zugang zur inneren Ruhe zu ermöglichen. „Denn Ruhe und Konzentration sind die Grundvoraussetzungen für die äußerst komplexe Tätigkeit „Zuhören“, welche wiederum unerlässlich für erfolgreiches Lernen ist“, so die Zuhörexpertin Tanja Holzapfel. Die weitgehend erblindete Frau Ehegartner vom Blinden und Sehbehindertenbund informierte, wie wichtig der Hör- und der Tastsinn sind, wenn das „Sehen“ nicht mehr funktioniert. Die beiden Hörakustikerinnen Frau Raidl und Frau Wühr von der Firma Sauer informierten in der Schulbücherei über den Hörvorgang und ermöglichten den Besuchern einen Hörtest. Frau Karl-Brandl, Lehrerin an der Kreismusikschule, demonstrierte den interessierten Eltern und Schülern im Mehrzweckraum die Tonerzeugung bei Instrumenten und vor allem bei der menschlichen Stimme, indem sie eindrucksvolle gesangliche und instrumentale Kostproben zum Besten gab und damit für ein unvergessliches Klangerlebnis sorgte. Spannend war es zudem im Pausenhof.  „So klingt die Streuobstwiese“ war eine interessante Station der Klasse 2/3, die von Herrn Spannfellner, OGV Rattenberg, betreut wurde. Vielbesucht war auch der Sinnesparcours vom Obst- und Gartenbauverein Gossersdorf mit Frau Höpfl, Frau Grimm und Frau Breu, welcher den Kindern sichtlich viel Spaß bereitete. Alle Besucher freuten sich zum Schluss über die informativen Aktionen und zollten den Lehrkräften der Grundschule Konzell vollsten Respekt über den gelungenen Zuhör- und Stilletag! Text: Rosi Stelzl Bild: Marion Hötzl

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Wie ist es, blind zu sein?

Besuch von einer selbst von Sehverlust betroffenen Blinden- und Sehbehindertenberaterin Am letzten Tag vor den Osterferien bekam die Klasse 2/3 Besuch von Frau Ehegartner vom Niederbayerischen Blinden- und Sehbehindertenverband. Diese nahm mit ihrem Fahrer Herrn Häusler den weiten Weg von Landshut nach Konzell auf sich, um den Schülerinnen und Schülern Berührungsängste mit gehandicapten Menschen zu nehmen. Frau Ehegartner ist aufgrund einer Augenerkrankung seit sieben Jahren blind und erkennt mit ihrer Restsehstärke von zwei Prozent auf einem Auge noch schemenhafte Umrisse. Humorvoll erzählte die lebensfrohe Frau den Kindern, wie sie trotz ihres Handicaps weitgehend selbstständig ihren Alltag meistert. Dabei band sie die Schüler und Schülerinnen immer aktiv mit ein und sensibilisierte sie für die Bedürfnisse sehbehinderter Menschen. So zeigte die blinde Frau den Kindern, wie man sie richtig führt und sie auf Hindernisse aufmerksam macht. Auch hatte Frau Ehegartner eine Vielzahl von Gegenständen mitgebracht, die ihr den Alltag erleichtern: sprechende, elektrische Geräte, wie eine Küchenwaage, ihre Armbanduhr, einen Etikettierungsstift, mit dem sie Lebensmittel beschriftet, einen Pieper für die Kaffeetasse und vieles mehr. Besonders beeindruckt waren die Kinder jedoch davon, wie sich die blinde Frau mit ihrem Stock im Klassenzimmer zurechtfand und selbstständig den Weg zur Tür ertastete. Trotz all der Hilfsmittel sind aber gehandicapte Menschen auch auf die Hilfe ihrer Mitmenschen angewiesen. In vielen Situationen bittet Frau Ehegartner freundlich andere um Unterstützung, die ihr in der Regel immer bereitwillig gewährt wird. Schließlich stellte sie sich den Fragen der Schülerinnen und Schüler und beantwortete alle bereitwillig. Nach zwei Schulstunden, die wie im Flug vergingen, waren sich alle einig, dass blinde Menschen nicht anders sind und man mit ihnen genauso Spaß haben kann wie mit sehenden. Zum Abschluss bekamen die Kinder noch einen Text in Blindenschrift, eine Karte mit dem Brailleschrift-Alphabet und eine Brille, die eine eingeschränkte Sehfähigkeit simuliert. Nur ungern verabschiedete sich die Klasse von Frau Ehegartner, die sie aber zum Glück in ein paar Wochen wiedersehen darf. Die lebensbejahende Frau wird zu dem Aktionstag am 10. Mai nochmals an die Schule kommen, um allen Interessierten Einblick in die Herausforderungen gehandicapter Menschen zu geben. Text: Tanja Holzapfel Bild: Tanja Holzapfel

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Grundschüler besuchen Stadtbibliothek Straubing

Den Lehrern der Grundschule Konzell ist die Leseförderung stets ein besonderes Anliegen. Deshalb fand auch dieses Schuljahr wieder für jede Klasse ein Besuch der Stadtbibliothek Straubing statt, um allen Schülern Zugang zu neuem Lesestoff zu ermöglichen. Bei verschiedenen Führungen wurde den Grundschülern das vielfältige Medienangebot der Stadtbibliothek nähergebracht. So durfte die 1. Klasse mit dem Wortschlucker spielerisch die Bibliothek erkunden und sich einen ersten Eindruck über die zahleichen Leseangebote verschaffen. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2/3 hatten die Aufgabe, Außerirdische, die mit ihrem UFO in der Bibliothek gelandet waren, ausfindig zu machen. Zusammen mit der Bibliothekarin Frau Giere begaben sich die Kinder in Gruppen auf die Suche nach den Aliens, die sich in verschiedenen Büchern, Zeitschriften, Hörbüchern usw. versteckt hatten. Dabei erfuhren sie viel über die verschiedenen Medienarten und das Ausleihsystem der Bibliothek. Die 4. Klasse unternahm eine Tier-Rallye, um einen Forscher, der im Dschungel feststeckte, bei der Recherche zu bestimmten Tieren zu unterstützen. Mithilfe von Tablets erstellten die Viertklässler die erforderlichen Steckbriefe und bearbeiteten weitere Forscher-Aufgaben. Text: M. Schmidbauer Bild: Melanie Vallenthin

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Die Handballbegeisterung an der Grundschule Konzell hält an

Der Handballverein Straubing ermöglichte den Schülerinnen und Schülern der Grundschule Konzell ein Probetraining Nachdem im Dezember die Teilnahme am Handballaktionstag großes Interesse an dieser Sportart bei den Zweit-, Dritt- und Viertklässlern der Grundschule Konzell ausgelöst hatte, durften sie Anfang Februar ein Probetraining absolvieren. Dazu kamen die beiden Übungsleiterinnen des HSG Straubing 2008 e.V. Frau Carina Raue und Frau Verena Scholtis nach Konzell und brachten auf spielerische Weise den Kindern die Grundlagen dieser abwechslungsreichen Ballsportart näher. So zeigten sie ihnen das richtige Prellen, Passen und Fangen. Bei verschiedenen Übungen mit dem Ball stellten die kleinen Nachwuchshandballer ihre Geschicklichkeit und ihr Talent unter Beweis. Neben dem zielgenauen Werfen spielen aber bei dieser Sportart auch die Schnelligkeit und Ausdauer eine wichtige Rolle. Beides erprobten die Schülerinnen und Schüler bei einem Parcours. Schließlich durften sie das Erlernte bei einem Handballspiel anwenden. Angefeuert wurden die kleinen Sportlerinnen und Sportler dabei von ihrem „Hanniball-Maskottchen“, das die Klasse 2/3 bei dem Geschichtenwettbewerb des Deutschen Handballbundes, der im Rahmen der Europameisterschaft im eigenen Land ausgerufen worden war, gewonnen hatte. Am Ende des Trainings waren sich alle einig, Spiele der deutschen Handballmannschaft anzuschauen macht Spaß, aber selbst Handball spielen ist unschlagbar. Das heutige Handballspiel während des Sportunterrichts war sicherlich nicht das einzige an der Grundschule Konzell, dem werden noch viele weitere folgen. Ein großer Dank gilt den beiden Trainierinnen, die extra den Weg nach Konzell auf sich genommen haben, um Werbung für ihre Sportart zu machen. Verfasser: Tanja Holzapfel Foto: Tanja Holzapfel

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Handballaktionstag

Gelungene Werbung für den Handballsport – Handballballaktionstag an der Grundschule Konzell Mitte Dezember durften die Zweit-, Dritt- und Viertklässler der Grundschule Konzell an dem Handball-Grundschulaktionstag, einer Initiative des Deutschen Handballbund e.V., teilnehmen. Ziel dieser Aktion ist es, bei Grundschülern und Grundschülerinnen das Interesse für den Handballsport zu wecken und sie für Bewegung und für Mannschaftssport zu begeistern. In diesem Jahr wurde dafür der Zeitraum kurz vor der im Januar 2024 stattfindenden Handballeuropameisterschaft der Männer in Deutschland gewählt. Zu den vielen praxisorientierten Materialien, die der Verband für diesen Tag bereitstellt, wurde dieses Mal vom DHB auch ein Adventskalender rund um das Handballmaskottchen „Hanniball“ entworfen. Mit 24 Aktionen zu der Sportart Handball wird die Vorfreude auf das sportliche Großereignis im eigenen Land geweckt. Nachdem die Kinder mit den ersten Türchen bereits neugierig auf den Handballsport geworden waren, fand am 13. Dezember der Handballtag in der Turnhalle statt. Dabei boten die Sportbeauftragte Tanja Holzapfel und drei Mütter des Elternbeirates den Schülerinnen und Schülern ein abwechslungsreiches Programm. So durften sie nach dem gemeinsamen Aufwärmen den „Hannibal-Pass“ erwerben und schließlich in Kleingruppen noch selbst die Sportart in einem Spiel erproben. Die Herausforderung beim „Hannibal-Pass“ bestand aus fünf Stationen. Bei den Wurf-, Lauf- und Koordinationsübungen galt es für die jungen Sportlerinnen und Sportler Punkte zu sammeln, die auf einer Laufkarte, dem „Hannibal-Pass“, notiert wurden. Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler an diesem Tag von Raphael Sagstetter, einem ehemaligen Schüler der Grundschule Konzell, der selbst aktiv Handball in einer Mannschaft gespielt hatte und so mit seinem Expertenwissen die vielen Fragen rund um den Handballsport kompetent beantworten konnte. Ebenfalls folgte eine Trainerin des HSG Straubing 2008 e.V., Frau Verena Scholtis, der Einladung der Grundschulkinder und schaute bei dem Aktionstag vorbei. Auch sie brachte ihr Wissen über Handball ein und warb für ihren Sport. Die Übungsleiterin war von dem Eifer, mit dem die Schülerinnen und Schüler sich den Herausforderungen stellten, so beeindruckt, dass sie ihnen ein weiteres Probetraining anbot. Am Ende des Tages waren sich alle einig, Sport in der Gemeinschaft ist unschlagbar. Text: Tanja Holzapfel Foto: Tanja Holzapfel

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